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01. Februar 2010
Infotag zum Volksbegehen und Vortragsabend mit Prof. Bönsch im Februar 2010 PDF Drucken

Ob anlässlich von Mitgliederversammlungen von GEW-Kreisverbänden, oder anlässlich von Parteitagen, oder anlässlich weiterer Veranstaltungen von Organisationen wie der Arbeiterwohlfahrt, oder von Neujahrsempfängen des DGB, oder von Veranstaltungen verschiedener Einzelgewerkschaften oder ob anlässlich von unzähligen Schulelternratsversammlungen: Immer geht es um Informationen zum Volksbegehren für gute Schulen und um das Werben für weitere Multiplikatoren, die das Volksbegehren in verschiedenen Landesteilen vorantreiben sollen. 

Wo kann gesammelt werden?

Wichtig ist, die große Zahl von 608.731 rechtsgültigen Unterschriften dezentral in überschaubare Einheiten zu „herunter zu brechen“. Jede Schule, jede Klasse, jede Elternvertretung, jede Aktionsgruppe sollte sich anhand ihrer Größe überlegen, wie viel Unterschriften sie in einem bestimmten Zeitraum sammeln könnte. Die Summe der Einzelergebnisse trägt zum Gelingen des Volksbegehrens bei.

Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen,  können überall sammeln, ob im Familien- und Freundeskreis, in der Nachbarschaft, in der Straße, beim Bäcker um die Ecke, vor dem Supermarkt, im Sportverein, überall können Unterstützer gewonnen werden. Stände in der Innenstadt, auf Wochenmärkten. Natürlich auch:

  • Elternabende,
  • Elternsprechtage,
  • Tage der "Offenen Türen",
  • auf  Personalversammlungen.

    Von den Kindertagesstätten, den Grundschulen  bis zum Gymnasium und den Berufsbildenden Schulen. Viele Eltern sind in Betrieben, Handel und Verwaltungen tätig: Auf Abteilungs-, Betriebs- und Personalversammlungen können Unterschriften gesammelt und neue Multiplikatoren gewonnen werden.

    Informations- und Diskussionsveranstaltungen zum Thema "Volksbegehren"
    :
     
    Infotag zum Volksbegehren:

    Samstag, 6.Februar 2010, 11-16.30 Uhr, Freizeitheim Linden, Windheimstr.4, 30451 Hannover

     

    11 Uhr: Dr. Bianka Gericke-Pischke: „Ich kann nicht mehr!“ Psychosoziale Folgen der G8-Schulreform

    12.30-14 Uhr: Barbara Kieser, Ute Janus: Vorstellung und Herstellung des Aktionsmaterials

    15-16.30 Uhr: Dr. Dieter Galas: „Geht die Regierung Wulff wirklich auf die Gesamtschulen zu?“
     

    Vortragsabend:
    Prof. Manfred Bönsch:
    Das Volksbegehren als Speerspitze der Bildungspolitik

    Montag, 8.Februar 2010, 19 Uhr, IGS List, Röntgenstr.4, 30163 Hannover


    Weiteres Material und zusätzliche Informationen: www.volksbegehren-schulen.de


 
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